robots.txt für AI-Crawler
Erzeuge robots.txt-Regeln für die Crawler von OpenAI, Anthropic, Google, Perplexity und weiteren KI-Anbietern. Das Werkzeug unterscheidet zwischen Training, Retrieval und nutzerinitiiertem Abruf und weist auf die Fälle hin, in denen eine robots.txt-Regel allein nicht ausreicht.
Crawler-Auswahl
Training Retrieval Nutzerabruf Opt-out-Token
robots.txt
Die Regeln gehören in die Datei robots.txt im Stammverzeichnis deiner Website, sodass sie unter deine-domain.de/robots.txt erreichbar ist. Bestehende Regeln für andere Crawler bleiben davon unberührt und sollten erhalten bleiben.
Was die vier Kategorien bedeuten.
Jeder Crawler gehört zu einer von vier Kategorien. Sie entscheidet, was ein Blockieren tatsächlich bewirkt.
Crawler, die Inhalte einsammeln, um damit KI-Modelle zu trainieren (z. B. GPTBot, ClaudeBot). Blockieren bedeutet: Deine Inhalte fließen nicht in die Trainingsdaten. Das kostet keine Sichtbarkeit in KI-Antworten.
Crawler, die einen Suchindex aufbauen, aus dem KI-Systeme ihre Antworten in Echtzeit belegen und zitieren (z. B. OAI-SearchBot, PerplexityBot). Dieses Belegen heißt Grounding. Blockieren bedeutet: Deine Inhalte erscheinen in diesen Antworten nicht mehr.
Ein Bot ruft eine einzelne Seite in dem Moment ab, in dem ein Mensch die KI konkret danach fragt, etwa nach einer eingefügten URL (z. B. ChatGPT-User).
Kein Crawler, sondern ein Steuertoken in der robots.txt (Google-Extended, Applebot-Extended). Es regelt nur, ob bereits abgerufene Inhalte für das KI-Training genutzt werden dürfen, ohne deine Suchsichtbarkeit zu berühren.
Die Voreinstellungen kombinieren diese Kategorien. Alles erlauben hält dich überall sichtbar, auch als Trainingsdaten. Training blockieren nimmt dich aus den Trainingsdaten, hält dich über Retrieval aber in KI-Antworten sichtbar. Alles blockieren schließt jeden KI-Zugriff aus.